Canon EOS 1000D SLR-Digitalkamera

Canon EOS 1000D SLR-Digitalkamera (10 Megapixel, Live-View) Kit inkl. EF-S 18-55mm IS

Produktbeschreibung

Canon EOS 1000D inkl. EF-S 18-55


Produktinformation

  • Amazon-Verkaufsrang: #7231 in Kamera & Foto
  • Marke: Canon
  • Modell: 2766B014
  • Erscheinungsdatum: 2009-01-09
  • Abmessungen: 3.84" h x 4.96" b x 2.44" l, .99 Pfund

Features

  • 10,1 Megapixel CMOS-Sensor und DIGIC III Prozessor
  • Reihenaufnahmen mit bis zu 3 B/s
  • 7-Punkt Weitbereich-Autofokus
  • EOS Integrated Cleaning System
  • Lieferumfang: EOS 1000D Kamera, LP-E5 (Li-Ion)-Akku, Ladegerät, Videoanschlusskabel, USB-Anschlusskabel, Tragegurt, Softwarepaket, EF-S18-55 IS

Aus der Amazon-Redaktion

Produktbeschreibung des Herstellers

Canon EOS 1000D: Anpfiff für den Aufstieg

Wer bislang mit der digitalen Spiegelreflexfotografie nur geliebäugelt hat, wird dieser Canon-Neuheit nur schwerlich widerstehen können: EOS 1000D heißt die neue Kamera. Die Neue punktet mit einem Preis-Leistungsverhältnis, das eine neue Canon- Liga kennzeichnet: 10,1 Megapixel CMOS-Sensor, Sieben-Punkt-Weitbereich- Autofokus und Reihenaufnahmen mit bis zu drei JPEG-komprimierten Bildern pro Sekunde. Die Marke, der die Profis vertrauen, ist also jetzt auch für den Einsteiger in die digitale Spiegelreflexfotografie erschwinglich… und dank benutzerfreundlicher Menüführung auch leicht bedienbar.

Die EOS 1000D ist die bislang leichteste aller digitalen EOS-Kameras und basiert auf intuitiver Bedienung und einer Reihe von innovativen Spitzentechnologien, die auch in der professionellen Serie der Canon EOS-1 Kameras zum Einsatz kommen. Dies sind beispielsweise der DIGIC-III-Bildprozessor, Livebild-Funktion und EOSIntegrated- Cleaning-System, das integrierte Sensor-Reinigungsprogramm von Canon. Die EOS 1000D gibt es auch im kostengünstigen Paket mit dem Objektiv EF-S 18- 55mm IS: Dieses Canon-Objektiv hat einen optischen Bildstabilisator, der eine längere Belichtungszeit erlaubt, weil diese Technologie Verwacklungen entgegenwirkt. Das zahlt sich besonders bei schlechten Lichtverhältnissen aus.

Intelligenter Fokus und Blitz
Bei dynamischen Aufnahmesituationen ist eine schnelle Fokussierung sehr wichtig – hier macht sich der Sieben-Punkt-Weitbereich-Autofokus der EOS 1000D durch die Scharfstellung in Sekundenbruchteilen bezahlt. Das zentrale AF-Messfeld ist ein Kreuzsensor, der sich vor allem in Aufnahmesituationen mit wenig Licht beziehungsweise schwach ausgeprägtem Kontrast bewährt. Hinzu kommt ein weiteres von den professionellen EOS-Modellen bekanntes Leistungsmerkmal: das entfernungsgekoppelte Blitzsteuerungssystem E-TTL II.




Konzipiert für mehr Leistung
Wie bei allen EOS-Modellen werden auch die Kernelemente der EOS 1000D von Canon selbst konzipiert und gefertigt, eine Kombination für bestmögliche Bildqualität. Der 10,1 Megapixel CMOS-Sensor sorgt für präzise, rauscharme Bilder und bietet mehr als genug Auflösung für den Fotodruck bis DIN A4. Zum Schutz vor störenden Staubpartikeln ist der Sensor der Neuen mit dem bekannten EOS Integrated Cleaning System ausgestattet, das den Staub in drei separaten Schritten bekämpft: reduzieren, abweisen und entfernen.
Die EOS 1000D verfügt mit dem DIGIC III über einen Bildprozessor, der auch bei den professionellen digitalen Canon-Spiegelreflexkameras zum Einsatz kommt. Dies ermöglicht kontinuierliche Reihenaufnahmen bis zur Kapazitätsgrenze der jeweilig eingesetzten SD- oder SDHC-Speicherkarte bei Geschwindigkeiten von bis zu drei Bildern pro Sekunde. Darüber hinaus ist der DIGIC-III-Prozessor für hochwertige Bildwiedergabe, schnelle Signalverarbeitung und nahezu umgehende Startzeiten verantwortlich.

Hoher Anwenderkomfort
Mit gerade einmal 450 Gramm (nur Gehäuse) ist die EOS 1000D die bislang leichteste digitale Canon Spiegelreflexkamera von Canon. Das kompakte, ergonomisch gestaltete Gehäuse ist konsequent auf effiziente Handhabung ausgelegt.^ Auf dem hellen 2,5 Zoll großen LC-Monitor lassen sich die Bilder umgehend überprüfen oder auch – dank des weiten Betrachtungswinkels – von mehreren Personen gleichzeitig einsehen. Ferner bietet das LC-Display Zugriff auf eine intuitive, leicht verständliche Menüstruktur mit praktischen Reitern – das ist übersichtlich und erleichtert das Auffinden von Menüpunkten.

Live View
Bei Aufnahmen vom Stativ oder wenn sich der Sucher als unpraktisch erweist, ermöglicht die Livebild-Funktion die Kontrolle des Motivs über das Display. Dabei wird das Livebild als Videosequenz mit 30 Bildern pro Sekunde dargestellt. Zur Beurteilung von Bildkomposition oder Belichtungseinstellung lassen sich Gitternetzlinien oder ein Histogramm einblenden. Für die Livebild-Funktion stehen zwei AF-Modi zur Verfügung: Quick AF, der zur Aktivierung des AF-Sensors umgehend den Kameraspiegel hochklappt und Live AF, der Kontrastinformationen für die Scharfstellung wie bei einer Kompaktkamera einsetzt.


Software
Zum Lieferumfang der EOS 1000D gehört ein umfassendes Softwarepaket mit den notwendigen Tools zur Bearbeitung und Verwaltung der Bilder. Zum Beispiel Digital Photo Professional (DPP), ein leistungsstarkes Programm zur Bearbeitung von RAWBildern. DPP bewährt sich auch im Zusammenspiel mit Kamerafunktionen wie Dust Delete Data und Picture Styles. Die im Lieferumfang enthaltene Software Picture Style Editor kann eingesetzt werden, um individuelle Picture Styles für die Feinabstimmung von Farben zu erstellen. Weitere mitgelieferte Softwareanwendungen sind EOS Utility, Image/Zoom Browser und Photostitch.

Kundenrezensionen

EOS 1000D oder 450D - Die Entscheidung5
Ich möchte mit dieser Rezension die Vor- und Nachteile der Eos 1000D im Vergleich zur 450D erläutern. Ich stand vor kurzem vor der Entscheidung für eine dieser Kameras und tat mich ziemlich schwer bei der Wahl. Auch in diversen Foren findet sich immer wieder die Frage, welche Kamera nun die bessere sei.

Bei meiner Suche nach der perfekten Kamera (für meine Zwecke) blieben nach langen Recherchen nur noch die 1000D und 450D übrig. Die Nikon Systeme in dieser Preisklasse schieden eine Runde zuvor aus. SLRs, der Low-Budget-Kategorie, anderer Hersteller konnten mich überhaupt nicht überzeugen.

Nach langen Überlegungen, vergleichen und dem Lesen von Testberichten und Rezensionen entschied ich mich schlussendlich für die 1000D, welche dann auch von Amazon schnell und zuverlässig geliefert wurde.


Die Kamera hat ein matt-schwarzes Plastikgehäuse und macht insgesamt einen sehr guten Eindruck. Das Gehäuse wirkt etwas billig, ist aber gut verarbeitet. Ohne Zweifel ist Eos 1000D eine super Kamera, mir war allerdings der Sucher deutlich zu klein und die Serienbildgeschwindigkeit im Raw-Modus (1,5 Bilder pro Sekunde) etwas zu langsam. So habe ich mir noch die 450D - welche für kurze Zeit im Preis gesenkt wurde, sodass der Preisunterschied nur noch 70 Euro betrug - für den direkten Vergleich bestellt.

Nach dem Auspacken der 450D fiel mir zuerst das deutlich hochwertiger wirkende Gehäuse auf. Zwar ist dieses auch aus Plastik, jedoch aus wertigem Hochglanzplastik gefertigt. Hinzu kommt noch die Gummierung des Griffes. Die Wirkung ist deutlich wertiger, ob die Verarbeitung jedoch wirklich hochwertiger ist, konnte ich nicht beurteilen. Die Gummierung ist nicht unbedingt nötig, da auch die Eos 1000D perfekt in der Hand liegt.

Weitere Unterschiede der Kameras werde ich nun im Detail aufführen und vergleichen:

Sucher: Der Sucher der 450D ist zwar nur minimal größer (etwa 10-15 % mehr Fläche, vorausgesetzt meine Berechnungen stimmen), die Ausschnittswahl gestaltet sich auf Dauer aber deutlich angenehmer. Für die manuelle Fokussierung sind beide Sucher ungeeignet.

Bedienelemente: Die Anordnung und Größe der Bedienelemente (Knöpfe) empfand ich bei der 1000D wesentlich angenehmer. Dies kann allerdings auch daran liegen, dass ich mit der 1000D bereits mehrere Tage herumexperimentierte, bevor ich die 450D bekam. Bei beiden Kameras liegen die Knöpfe jedoch optimal und lassen sich sehr gut bedienen.

Display: Das Display der 450D ist mit 3 Zoll etwas größer als das 2,5 Zoll Display der 1000D. Die 0,5 Zoll entsprechen in etwa 1,27cm in der Diagonalen. Beide Displays haben die gleiche Auflösung. Das 2,5 Zoll Display der 1000D scheint der Auflösung besser gerecht zu werden und stellt die Fotos zur Beurteilung auf dem Display besser dar. Das 3 Zoll Display der 450D passt jedoch besser zur Gehäusegröße und füllt die Rückwand der Kamera fast komplett. Im gesamten kann gesagt werden, dass sich die Vor- und Nachteile der Displays ausgleichen und nicht zur Kaufentscheidung beitragen sollten.

Messfelder: Die Anzahl der Messfelder (7 oder 9) ist meiner Meinung nach ziemlich egal. In sehr seltenen Situationen können die 9 Felder von Vorteil sein. Ich benutzte nach kurzer Zeit fast ausschließlich das mittlere Messfeld, welches bei beiden Kameras logischerweise vorhanden ist. In Kombination mit der Belichtungsspeicherung hat man bei nicht beweglichen Motiven alle Möglichkeiten der Gestaltung. Von Vorteil können die zwei zusätzlichen Messfelder sein, wenn man Reihenaufnahmen von entfernten beweglichen Motiven (unter Verwendung des in regelmäßigen Abständen messenden AF-Modus) macht und den Bildausschnitt schon bei der Aufnahme möglichst Exakt wählen möchte. Ich hoffe, diese Erklärung ist einigermaßen verständlich geschrieben und jeder weiß, was ich damit meine :-) Die zusätzlichen Felder der 450D können für erfahrene Fotografen hilfreich sein, sind aber in den wenigsten Fällen wirklich nötig.

Serienbildgeschwindigkeit: Die Geschwindigkeit der Reihenaufnahmen unterscheidet sich bei Aufnahmen im JPG-Format nur unwesentlich. Wer seine Fotos im Raw-Format aufnimmt und oft die Möglichkeit der Serienaufnahmen nutzen möchte, sollte sich überlegen zur 450D zu greifen, da diese deutlich schneller ist (3,5 B/s statt 1,5 Bilder/Sekunde). Alternativ können Besitzer/innen der Eos 1000D für Reihenaufnahmen in den JPG-Modus wechseln, welcher auch 3 B/s leistet. Die Geschwindigkeit bei Serienbildern im Raw-Format nimmt bei der 450D nach dem sechsten Bild in Folge deutlich ab und verringert sich auf Schätzungsweise 1 bis 1,5 B/s. Hier sollte jeder selbst entscheiden, ob man auch bei Serienbildern nicht auf Raw-Aufnahmen verzichten kann.

Farbtiefe: Weniger bekannt ist, dass die Eos 450D bei Raw-Aufnahmen 14bit Farbtiefe pro Farbkanal hat und die 1000D nur 12bit. Für JPG-Nutzer spielt dies keine Rolle, da das JPG-Format nur 8bit pro Kanal unterstützt. Ob die 2bit mehr nun von wirklicher Bedeutung sind, kann ich nicht beurteilen. Rechnerisch ergeben sich mehr mögliche Farbabstufungen. In der Praxis spielt dies bei der Nachbearbeitung wohl für die wenigsten Nutzer eine Rolle, da z.B. auch der Monitor in der Lage sein muss, diese feinen Farbabstufungen darzustellen.

Spot-Messung: Die Spotmessung der 450D -welche bei der 1000D nicht vorhanden ist ist ein sehr sinnvolle Möglichkeit zur Belichtungsmessung für erfahrenere Fotografen. Die Spotmessung macht es möglich, die nötige Belichtung in einem kleinen Bereich eines Motives zu messen. Für Leute, die sich schon ausführlicher mit der Fotografie beschäftigt haben, ist dieses Feature sehr nützlich. Wer noch nie etwas von den verschiedenen Messtechniken gehört hat, kann wohl ohne Bedenken auf die Spotmessung verzichten. Die 1000D bietet als Alternative eine Selektivmessung an, welche auf gleiche Weise funktioniert, allerdings nur gröber messen kann. Die Spotmessung verwendet zum Messen ein Feld, das 4% des Gesichtsfeldes einnimmt. Die Selektivmessung der 1000D nimmt etwa 10% ein. Eine Selektivmessung mit 9% steht auch an der 450D zur Verfügung.


Zum Anschluss möchte ich noch eine Kaufempfehlung, abhängig von der Preisdifferenz, aussprechen:

Bei einer Differenz des Kit-Preises von unter 50 Euro sollte man eindeutig zur Eos 450D greifen, auch wenn man keines der zusätzlichen Features momentan benötigt. Die Mehrinvestition lohnt sich langfristig gesehen trotzdem für die meisten Anwender. Der geringfügig größere Sucher und das hochwertigere Gehäuse lohnen sich.

Wenn die Differenz zwischen 50 und 100 Euro beträgt, muss jeder wohl oder übel für sich selbst entscheiden. Idealerweise testet man beide Kameras vor dem Kauf bzw. nutzt das 14tägige Widerrufsrecht. Falls eine oder zwei Funktionen der 450D - welche die 1000D nicht bietet - benötigt werden, sollte man zur 450D greifen.

Kostet die 450D über 100 Euro mehr als die 1000D, kann der Standard-Nutzer bzw. Knipser ohne Bedenken die 1000D kaufen. Wer sich schon intensiver mit der Fotografie beschäftigt hat oder in naher Zukunft beschäftigen wird, greift besser zur 450D. Die Spotmessung wird man früher oder später zu schätzen wissen.


Ich hoffe, dass ich einigen mit dieser Rezension bei der Entscheidung helfen konnte und alle Unterschiede ausführlich und verständlich erläutert habe. Auf die Anzahl der Megapixel bin ich bewusst nicht eingegangen, da schon 5-6 Megapixel ausreichen, um Fotos in guter Fotoqualität im A4-Format oder Poster mit 80x60cm zu drucken. Das Mehr an Pixeln ist meiner Meinung nach nur für Ausschnittsvergrößerungen relevant.

EOS 1000D - Sehr gute Einsteigerkamera5
Nachdem wir jahrelang mit verschiedenen Canon Ixus Modellen unterwegs waren, haben wir uns vor knapp 1,5 Jahren eine Bridgecam (Fuji Finepix S6500fd) zugelegt. Die Kamera war/ist zwar uneingeschränkt empfehlenswert, aber schon bald wuchs der Wunsch nach noch mehr Möglichkeiten (verschieden Objektive, schnelle Serienbildverarbeitung usw.) und es wurde mit einer Spiegelreflexkamera geliebäugelt. Als dann vor einiger Zeit die EOS 1000D erschien, haben wir uns genauer mit dem Thema beschäftigt. Am Ende standen wir vor der Entscheidung 1000D oder 450D. Preisunterschied waren 120 Euro: 1000D - 429 Euro / 450D - 549 Euro (beide als Kit mit dem 18-55mm IS). Unterschied waren 10 statt 12 Megapixel, 7 statt 9-Punkt AF, etwas kleineres Display und geringfügig langsamere Serienbildfunktion (3 statt 3,5 pro Sekunde). Nach langen hin und her (lesen von zahlreichen Meinungen in Foren, Test und Erfahrungsberichten) haben wir für uns entschieden, dass uns diese "Vorteile" nicht 120 Euro wert sind und wir dieses Geld lieber in ein schönes Objektiv stecken (EF-S 55-250mm IS). Wir haben vor dem Kauf beide Kameras in der Hand gehabt und im Laden getestet. Von da an stand für uns fest, dass es die 1000D sein soll.

Die Verarbeitung macht einen guten Eindruck und die Kamera liegt gut in der Hand. Die Bedienelemente sind übersichtlich angebracht und die wichtigsten Funktionen schnell und leicht erreichbar. Menüaufbau in der Kamera ist logisch und transparent und lässt damit eine intuitive Bedienung der Kamera zu. Besonders wenn man schon mal eine Canon in der Hand hatte, fühlt man sich sofort zuhause. Trotzdem schadet ein Blick ins Handbuch natürlich nie. ;-)

Die Kamera macht mit dem mitgeliefertem Objektiv sehr gute und scharfe Bilder. Der Bildstabilisator des Objektivs leistet durchweg gute Arbeit und ermöglicht auch etwas längere Belichtungszeiten aus der Hand. Bei Bedarf kann man den Bildstabilisator auch abschalten. Der Autofocus arbeitet präzise und schnell, kann aber auch auf manuell umgestellt werden.

Die Akkulaufzeit übertrifft die Erwartungen - wir hätten nicht gedacht, dass der Akku so lange durchhält.

Mit der Kamera sind wir absolut zufrieden. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist im Moment wohl unschlagbar und ermöglicht einen günstigen Einstieg in die Welt der DSLR-Kameras. Wenn man dann als "Einstiegskamera" so ein klasse Produkt erhält, macht das natürlich doppelt Freude!

PS. Eine Sache ist mir allerdings etwas negativ aufgefallen: Im Lieferumfang ist keine SD-Karte und auch keine Gegenlichtblende für das Objektiv enthalten.

Absolut empfehlenswert für diesen Preis5
Nachdem ich anfing mich mit der Fotografie näher auseinanderzusetzen, bin ich mit meiner Canon Digital IXUS schnell an ihre Grenzen gestoßen.
Schon seit der EOS 400D liebäugelte ich mit dem Kauf einer DSLR. Die Frage nun vor dem Kauf lautete: EOS 450D oder EOS 1000D?
Lange Überlegungen und Vergleiche brachten mich dann zur EOS 1000D - da sie sich nur in wenigen Punkten von ihrer großen Schwester unterscheidet:

- 10,1 statt 12,2 Megapixel
- 3 Bilder pro Sekunde statt 3,5 Bilder pro Sekunde (bei jpg Aufnahmen)
- 1,5 Bilder pro Sekunde statt 3,5 Bilder pro Sekunde (bei RAW Aufnahmen)
- 7-Punkt-Autofokus statt 9-Punkt-Autofokus
- ein kleineres Display (2,5 statt 3 Zoll) jedoch mit genau der gleichen Anzahl an Bildpunkten (230.000)
- keine Spotmessung

Bedenkt man diese Punkte vor dem Kauf und stellt sich die Frage, ob man darauf verzichten kann, spricht der Preis natürlich für die EOS 1000D. Für den Einsteiger sind Reihenaufnahmen mit 3 Bildern/s verglichen mit 3,5 B/s wohl kaum spürbar . Im RAW Format wird auch dieser keine schnellen Serienbildaufnahmen machen wollen.
10 Megapixel sind völlig ausreichend für beste Ausdrucke in A3 und 7 statt 9 AF-Messfelder sind durchaus zu verkraften.
Einzig die fehlende Spotmessung hat mich überlegen lassen, denn die wird sicherlich gute Ergebnisse liefern, setzt man sich damit mal näher auseinander.

Nach einigen hundert Bildern mein Fazit:
Die Kamera liegt gut in der Hand. Aufgefallen ist mir das kleinere Gewicht gegenüber der EOS 400D. Die Bildqualität ist absolut überzeugend - auch dank des bildstabilisierten Objektivs. In manchen Situationen neigt sie jedoch leider zum Überbelichten. Hier ist man dann selbst gefragt um mit geeigneten Einstellungen das gewünschte Ergebnis zu erhalten. Alles in allem kann ich die EOS 1000D absolut empfehlen, wer jedoch glaubt nun von einer Kompaktkamera auf eine DSLR umzusteigen und mit der Vollautomatik von ganz allein super Bilder zu machen, sollte sich das Geld sparen.


Canon EOS 1000D SLR-Digitalkamera (10 Megapixel, Live-View) Kit inkl. EF-S 18-55mm IS

Canon EOS 450D SLR-Digitalkamera

Canon EOS 450D SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, LifeView) Double Zoom Kit D-SLR inkl. EF-S 18-55mm 1:3.5-5.6 IS und EF-S 55-250 mm 1:4-5.6 IS


Produktbeschreibung

Canon EOS 450D inkl. EF-S 18-55/55-250


Produktinformation

  • Amazon-Verkaufsrang: #1831 in Kamera & Foto
  • Farbe: Schwarz
  • Marke: Canon
  • Modell: 2758B020AA
  • Erscheinungsdatum: 2009-01-09
  • Abmessungen: 3.84" h x 5.07" b x 2.44" l, 1.06 Pfund

Features

  • 12,2 Megapixel CMOS-Sensor und DIGIC III Prozessor mit 14 Bit Farbtiefe pro Farbkanal
  • 3-Zoll LCD-Monitor
  • 9-Punkt Weitbereich-Autofokus
  • EOS Integrated Cleaning System und Auto Lighting Optimiser
  • Lieferumfang: EOS 450D Kamera, Objektiv EF-S 18-55mm und EF-S 55-250mm , Akku, Ladegerät, Videoanschlusskabel, USB-Anschlusskabel, Softwarepaket

Aus der Amazon-Redaktion

Produktbeschreibung des Herstellers
Die EOS 450D vereint wegweisende Spitzentechnologie mit intuitiver Bedienung im leichten, ergonomischen Gehäuse. Das ist die perfekte Basis für die Welt aus Ihrer Perspektive - der Canon 12,2 Megapixel CMOS-Sensor und innovative Technologien sorgen für atemberaubende Bilder.

12,2 Megapixel CMOS Sensor
Der 12,2 Megapixel Canon CMOS-Senor sorgt für beeindruckende Detailschärfe – ideal für Prints im Posterformat und noch mehr Freiheit bei der Wahl des gewünschten Bildausschnitts. Er arbeitet bemerkenswert energieeffizient und ermöglicht gestochen scharfe Aufnahmen über den gesamten ISO-Bereich bei minimiertem Bildrauschen.

Reihenaufnahmen mit bis zu 3,5 Bildern pro Sekunde
Die EOS 450D zeichnet bis zu 3,5 Bilder pro Sekunde auf und bietet einen Pufferspeicher für bis zu 53 Large-JPEG-komprimierte Bilder (6 bei RAW-Dateien).

9-Punkt Weitbereich-Autofokus
Der 9-Punkt Weitbereich-Autofokus ist ideal für die präzise Scharfstellung über den gesamten AF-Messbereich und erfasst auch Objekte außerhalb der Bildmitte. Das zentrale AF-Messfeld ist ein leistungsstarker Kreuzsensor und arbeitet schnell und präzise als Kreuzsensor bis Lichtstärke 1:2,8.

EOS Integrated Cleaning System
Canons Integrated System zur Staubunterdrückung und Reinigung hilft, den Sensor sauber zu halten. (1) Eine spezielle Konzeption minimiert innerhalb der Kamera die Staubentwicklung. (2) Nach jedem Ein- oder Ausschalten erfolgt eine Sensor-Selbstreinigung: Hochfrequente Vibrationen entfernen etwaige Staubrückstände. (3) Eventuell noch störende Partikel können nach der Aufnahme ermittelt und über die Digital Photo Professional Software in der Bilddatei entfernt werden.

3,0-Zoll LCD-Monitor mit Livebild-Funktion
Der helle 3,0-Zoll LCD-Monitor überzeugt mit hoher Auflösung für die bestmögliche Kontrolle von Schärfe und Bildkomposition. Bei manuellem Fokus kann eine 5-bzw. 10fache Lupenfunktion im Display gewählt werden. Beim Fotografieren aus ungewöhnlichen Perspektiven lassen sich Bildausschnitt und Fokus per Livebild-Funktion am LCD-Monitor kontrollieren. Im Livebild Modus bietet die EOS 450D zwei unterschiedliche Möglichkeiten der automatischen Fokussierung: Live-AF und Quick AF. Neu ist die Live-AF Funktion zur Fokussierung während der Livebild-Darstellung ohne Dunkelphase.

DIGIC III Prozessor
Schnell, präzise, mit optimiertem Weißabgleich, für realistische Bildbrillanz: Der DIGIC III verarbeitet Signale mit 14 Bit Farbtiefe pro Farbkanal für besonders feine Farbabstufungen. Zudem arbeitet der DIGIC III besonders schnell und dennoch effizient und Strom sparend.

Großer, heller Sucher
Der große, helle Sucher macht die Wahl des perfekten Bildausschnitts zur unkomplizierten Angelegenheit.

Umfassende Bildsteuerung
Voreingestellte Picture Styles ermöglichen die unkomplizierte Steuerung der Bildverarbeitungsparameter. Jeder Picture Style führt zu einer anderen Farbwiedergabe. Die voreingestellten Picture Styles (zum Beispiel für Kontrast, Schärfe oder Sättigung) können in der Kamera oder über die mitgelieferte Software Picture Style Editor individuell angepasst werden. Für die Bearbeitung und Verwaltung von RAW-Bildern ist die Digital Photo Professional Software im Lieferumfang der Kamera enthalten.

Kompakt und leicht
Die EOS 450D ist besonders ergonomisch konzipiert und für intuitive Bedienung ausgelegt. Ihr kompaktes Gehäuse wiegt gerade einmal etwa 475 Gramm.


Kundenrezensionen

Eine echte Kaufempfehlung!5
Die Kamera liegt gut in der Hand, hat eine ansprechende Ergonomie (natürlich subjektives Empfinden, man muss sie anfassen und ausprobieren). Alle Bedienelemente sind übersichtlich angeordnet. Das Display ist mit seinen 7,6cm völlig ausreichend und zeigt alle wichtigen Informationen. Das Menü ist übersichtlich gestaltet und keineswegs kompliziert. Den vielen Aussagen, das das Gehäuse wie billiges Plastik wirkt, kann ich nicht zustimmen. Es fühlt sich sehr solide und stabil an. Der Kunststoff hat den großen Vorteil, dass die EOS450D auf ein Nettogewicht von nur ca. 520 Gramm kommt. Weiterhin sind an den zentralen Stellen Gummierungen vorhanden.

Das Sucherbild ist absolut überzeugend. Es ist klar, hell und übersichtlich. Auch für Brillenträger, wie mir jemand bestätigte, der schon sehr lange mit Spiegelreflexkameras fotografiert. Der Live View Modus arbeitet tadellos, ich benutze ihn aber nicht wirklich. Diese Thematik ist denke ich, woanders schon genügend diskutiert worden.
In Sachen Funktionen denke ich, braucht man bei der EOS450D auf nichts zu verzichten. Ob nun Abblendtaste, ISO, Weißabgleich, Spiegelvorauslösungsfunktion, eine Auswahl der Messungen (z.B. die neue Spotmessung), alles ist einfach zu erreichen. Bei der EOS 450D kann man nun punktuell messen. Bei der Mehrfeldmessung sind bei mir keine Überbelichtungen aufgetreten. Ich weiß nicht welche Einstellungen manche vorgenommen haben, ich kann das Phänomen der Überbelichtung jedoch nicht bestätigen. Ich kann die schlechten Rezensionen dazu überhaupt nicht nachvollziehen.
Der Blitz hat mich auch sehr überrascht, er liefert durchweg sehr gute Ergebnisse. Im Automatikmodus wird er natürlich automatisch ausgeklappt und lässt sich jederzeit problemlos per Hand einklappen. Der Blitz-Zündpunkt kann übrigens ausgewählt werden. Die autom. Sensorreinigung wird von selbst vor dem Ausschalten der Kamera durchgeführt.
Das Kit-Objektiv EF-S 18-55 mm 1:3.5-5.6 IS ist leicht (Bajonett aus Kunststoff). Ob dies nun in irgendeiner Weise ausleiert kann ich nicht bestätigen, es macht auf jedenfall einen sehr soliden Eindruck. Der Zoomring ist sehr griffig und leicht zu Händeln. Der man. Fokusring ist etwas kleiner, lässt sich aber nach meinem subjektiven Empfinden einfach erreichen. Das Kit-Objektiv hat keinen USM, aber das Arbeitsgeräusch des Autofokus ist keineswegs penetrant oder laut. Da hatte ich bei manch anderen Kamera/Objektiv-Kombinationen einen störenden Eindruck. Der AF ist echte Sahne und arbeitet richtig gut. Der Bildstabilisator arbeitet klasse, natürlich sollte man hier keine Wunderdinge erwarten, aber bis jetzt hat er immer seine Dienste erfüllt.
Die Einschaltzeit ist super flott, mehr braucht man nicht als Hobby-Fotograf. Die Auslöseverzögerung ist spitze und selbst die schnelle Serienbildgeschwindigkeit lässt keine Wünsche offen. Da meistert man auch schwierige Situationen, wo schnelles Reagieren gefragt ist.
Mich hat die Canon EOS450D absolut überzeugt und die Bilder sind wirklich ein Hochgenuss. Ich denke da kann kein Hobby-Fotograf meckern, ganz im Gegenteil, die Bildqualität ist beeindruckend. Ob dies für den "Profi" ausreicht, kann ich nicht sagen.
Die SD bzw. SDHC -Karten lassen sich einfach und schnell wechseln, der Schacht ist gut integriert und hat einen soliden Verschluss. Genauso der Akku-Schacht. Der Akku an sich ist gut und hält enorm lange. Die Laufzeit liegt natürlich auch stark an den genutzten Funktionen, das sollte jedem klar sein. Aber selbst mit Live-Modus und Blitz kann man problemlos rund 500-600 Bilder machen. Abschließend möchte ich noch den Augensensor benennen, der ein wirklich wichtiges Detail ist.

Die für mich wichtigsten Argumente:

+ Exzellente Bildqualität!
+ Riesiger Funktionsumfang in dem Preissegment
+ Sehr schnell (Auslösen, Einschalten etc.)
+ Gute Verarbeitung und Ergonomie, wirklich einfach zu bedienen (subjektives Empfinden)
+ Tolles Kit (inkl. Bildstabilisator, der mir persönlich im Objektiv lieber ist, als im Gehäuse)
+ 9-Punkt Spotmessung ist eine wirklich tolle Funktion
+ Es gibt genügend Zubehör und vor allem relativ günstig, auch wenn man dies am Anfang vielleicht noch nicht braucht
+ Preis / Leistungs-Verhältnis stimmt

Da gibt es nichts zu meckern, uneingeschränkte Kaufempfehlung!!!

Die Erfolgsgeschichte und ein erster Eindruck5
Am 20. August 2003 überraschte Canon die Welt mit der EOS 300D, der ersten, auch für Amateure erschwinglichen, digitalen Spiegelreflexkamera. Damals wahrlich eine Revolution, nicht umsonst trug diese 6 Megapixel Kamera außerhalb von Europa die Bezeichnung "Digital Rebel". Das Nachfolgemodell aus dem Jahr 2005, die EOS 350D, erhielt im Wesentlichen einen 8 Megapixel Sensor, einen neuen, schnelleren Bildprozessor, den DIGIC II und einen Designwandel in Richtung klein und schwarz. Mit der EOS 400D kam nicht nur das Update auf 10 Megapixel, sondern auch endlich ein größerer, brauchbarer TFT und eine automatische Sensorreinigung. Die wahre "Revolution" der EOS 400D war für mich jedoch der erheblich verbesserte Autofokus, der nun auf die Technik der semiprofessionellen EOS 30D aufsetzte.

Ich fotografiere seit 1997 digital (u.a. Canon PowerShot G2) und hatte von der oben genannten Serie die EOS 350D und die EOS 400D im Einsatz und habe mit diesen Kameras tausende von Fotos gemacht, bevor ich auf die EOS 40D umgestiegen bin. Die EOS 450D werde ich vorwiegend als Backup-Kamera nutzen.

Die Canon EOS 450D erhielt das erwartete 2 Megapixel-Upgrade, wie all ihre Vorgänger und bringt es nun insgesamt auf 12 Megapixel, wobei die Größe und das Format des CMOS-Sensors (22,2*14,8 mm) wie erwartet beibehalten wurde. Die EOS 450D erhielt darüber hinaus Canons neuesten Bildprozessor, den DIGIC III mit mehr Performance, ein drei Zoll Display mit Livebild-Funktion, ein verbessertes 9-Punkt Autofokussystem, eine Spotmessung und zahlreiche Detailverbesserungen.

Etwas geärgert habe ich mich über Canons Schwenk weg vom CompactFlash (CF), hin zu SD und SDHC, denn nun sind meine Speicherkarten zwischen der EOS 40D und der EOS 450D nicht mehr austauschbar. Wozu soll das gut sein? Auch der LP-E5 Akku ist eine Neuentwicklung, der nun mit mehr Kapazität aufwarten kann. Zusammendfassend kann man sagen "solide Technik und mehr von allem", der große Aha-Effekt blieb für mich jedoch aus. Neueinsteiger können hier mal wieder bedenkenlos zugreifen, denn die aktuellen Modelle vom Marktführer Canon sind stets State-of-the-Art. Doch nun zu meinen ersten Eindrücken ...

Die Haptik der EOS 450D macht insgesamt einen sehr guten Eindruck. Ich habe das Gefühl, dass sie sich etwas besser halten lässt, als ihre Vorgänger. Die Anordung und Anzahl der Knöpfe ist sehr gut gewählt, wobei ich in der Praxis stets das komfortable Wahlrad meiner EOS 40D vermisse. Na ja, vielleicht wird das bei der EOS 500D eingeführt. Der Live-View eignet sich gut für das Fotografieren von statischen Objekten. Wobei ich bei Spiegelreflexkameras persönlich den Blick durch den Sucher bevorzuge, der bei der EOS 450D zum Glück ebenfalls merklich verbessert wurde und sich nun fast auf dem Niveau der semiprofessionellen Canons befindet. Die Autofokus-Genauigkeit ist tadellos, wobei ich jetzt auf Anhieb keine Verbesserungen zur EOS 400D feststellen kann, da müsste man wahrscheinlich mal intensiver testen. Die Serienbildgeschwindigkeit wurde bei der EOS 450D offenbar auch erhöht, aber das ist für mich persönlich nicht relevant.

Als ein großes Plus empfinde ich, dass die aktuelle ISO-Einstellung bei der EOS 450D im Sucher sichtbar ist. Denn mir ist es hin und wieder passiert, dass ich von den hohen ISOs versehentlich nicht wieder zurückgestellt habe und dadurch zahlreiche Bilder unnötig verrauscht waren. Von der Bildqualität her kann ich auf Anhieb keine erheblichen Verbesserungen im Vergleich zur EOS 400D ausmachen, die ja auch bereits exzellente Ergebnisse lieferte. Für den anspruchsvollen Normalfotografierer dürften die Unterschiede zwischen 10 und 12 Megapixeln in der Praxis nicht sonderlich bedeutsam sein. Es sei denn man ist ein sogenannter "Pixelpeeper". ;-)

Meine Meinung: Wieder mal 5 Sterne --> Die Canon EOS 450D ist eine gelungene Evolution der EOS 400D, die sich an die von den Mitbewerbern angebotenen Features angepasst hat. Neueinsteiger können diese Kamera bedenkenlos kaufen, sowohl dSLR-Neulinge als auch ambitionierte Amateure werden sich mit der Bedienung sehr schnell zurecht finden. Wer die Leistung einer Kamera dieser Klasse wirklich ausschöpfen will, der landet freilich schnell bei der Herstellung von Raw-Bildern, die anschließend auf dem PC per Software (Bibble, LightRoom, etc.) digital entwickelt werden müssen.

Für den Kauf einer Canon dSLR spricht übrigens auch das gute, umfangreiche und preislich attraktive Objektivprogramm des digitalen Marktführers. Ich möchte sie hierbei insbesondere auf die mit dem Kürzel "USM" bezeichneten Canon-Objektive aufmerksam machen. Diese Linsen fokussieren blitzschnell und annähernd geräuschlos. Ein (rotes) "L" für Luxus kennzeichnet Canons High-End-Objektive.

Und noch eine Anmerkung zum guten Schluss: Das Objektiv des EOS 450D Kits wird nun mit einem IS (Image Stabilizer = optischer Verwacklungsschutz im Objektiv) angeboten, was ich für eine sehr gute Idee halte. Denn insbesondere viele Anfänger kämpfen, ohne es zu wissen, mit unscharfen Bildern, die durch Verwackelungen in Folge von zu langen Belichtungszeiten ausgelöst werden. Da ich bereits eine Objektivpalette von Canon besitze, habe ich das IS-Kit-Objektiv jedoch nicht testen können. In Fachkreisen wird üblicherweise über (Canon) Kit-Linsen geschimpft, in der fotografischen Praxis liefern diese Objektive jedoch sehr gute Ergebnisse. Insbesondere, wenn man das Preisleistungsverhältnis betrachtet. Insofern sind die Canon Kit-Objektive ideal zum soliden Einstieg und zur Orientierung - bevor es richtig teuer wird.

Perfekte SLR-Kamera (auch) für Einsteiger5
Eines vorweg: diese Rezension ist in 1. Linie an SLR-Einsteiger und noch nicht so erfahrene Fotografen gerichtet, die bisher mit den üblichen Kameras zufrieden waren, aber neue Herausforderungen suchen.

Meine Erfahrung beschränkt sich auf drei Kleinbildkameras (aktuell Fujifilm Finepix F11), außerdem habe ich für knapp zwei Wochen eine Nikon D80 im Besitz gehabt, diese aber zurück gegeben, weil die Staubempfindlichkeit hier besonders war (wohl eher eine Ausnahme), außerdem tauchten Pixelprobleme auf (ein Totalausfall, mehrere Farbfehler).

Eigentlich wollte ich Nikon die Treue halten, es musste aber eine Kamera mit Staubentfernung her; aktuelle Tests mit der Nikon D60 belegen aber nicht, dass diese ein günstigeres Niveau der D80 darstellt. Daher tendierte ich erst zum exzellenten Auslaufmodell Canon EOS 400D, aber warum am falschen Ende sparen ? Sicherlich wird auch dieses Modell bald im Preis fallen, aber ich beabsichtige, die Kamera mehrere Jahre zu nutzen, daher habe ich zugeschlagen, weil auch im Vorfeld viel Lob zu vernehmen war. Aktuelle Tests (keine Schleichwerbung welche Fachzeitschriften) ermutigten mich zu diesem Schritt. Gekauft habe ich im Übrigen beim Fachhändler vor Ort; nichts gegen Amazon etc., aber der Preis war vergleichbar, insbesondere mit Zubehör, und ich kann ggf. vor Ort umtauschen - das muss aber jeder selbst entscheiden.

Der erste Test (immer im Vergleich zur D80, die ich als einzige Vergleichsmöglichkeit bisher habe): tolle, knackige Aufnahmen in Innenräumen, der Blitz hellt m. E. nicht ganz so gut auf, ist aber voll ausreichend. ISO-Werte bis 400 habe ich bislang ausprobiert, Bildrauschen kann ich (fast) gar nicht feststellen- tolle Leistung. Outdoor-Aufnahmen wirken auch fein aufgelöst, vor allem die natürliche Farbwiedergabe ist auffallend.

Das große 3-Zoll-Display ist mit der hohen Auflösung sehr gut gelungen, Live-View ist aus meiner Sicht für einen "echten" SLR-Fotografen (der ich noch werden will) eher entbehrlich, wird aber derzeit wohl langsam bei den neuen Modellen zum Standard. Die EOS 450D verbraucht aber bei Live-View merklich mehr Strom, kann mit einem Akku also weniger Bilder machen (mit 50% Blitzeinsatz ca. 190 Fotos lt. Bedienungsanleitung). Außerdem funktioniert das Ganze nicht (!) in den Motivbereich-Modi, also für den Einsteiger kann man Live-View z. B. nicht im Vollautomatik-Bereich nutzen.
Gerade das wäre aber wünschenswert gewesen, um das Foto vor dem Auslösen sehen zu können, aber es gibt ja den Sucher. Und der ist im Übrigen sehr gut. Diverse Informationen werden im Sucher geliefert, das kann man im Handbuch nachlesen. Anzumerken ist der 9-Punkte Autofokus. Was heißt das ? Max. neun Punkte leuchten im Sucher auf, in der Regel nur einige. Diese sind es, die das Bild im jeweiligen Bereich auf "scharf" stellen. Schnell erkennt man, dass das nicht immer klappt und man manchmal besser dran ist, manuell scharfzustellen. Das ist aber gerade die Herausforderung, dass man irgendwann den Vollautomatikbereich verlässt und sich den weiteren Herausforderungen stellt. Um aber halbwegs SLR-Profi zu werden, braucht man aber sicherlich einige Jahre - jeder hat mal klein angefangen.

Zu den Objektiven: seit einer guten Woche habe ich die Kamera nur mit dem ES-S 18-55 mm Objektiv: die meisten Fotos sind gut gelungen, aber auch mit Stabilisator bedeutet das nicht, dass Fotos nicht verwackeln ! Ein Stativ habe ich bereits bestellt, denn eine ruhige Hand und Stabilisator sind gut, es gibt aber insbesondere mit dem 55-250 mm-Objektiv neue Herausforderungen, die ein perfektes Bild (z. B. Nachtaufnahmen mit längeren Belichtungszeiten) garantieren sollen. Anzumerken ist auch, dass das "kleine" Objektiv prima Weitwinkelaufnahmen ermöglicht. Verzeichnungen die mich stören, habe ich derzeit nicht festgestellt.

Nun habe ich auch das EF 55-250 mm-Objektiv nachgeliefert bekommen. Passend zur sowieso schon leichten Kamera ist auch dieses eher ein Leichtgewicht, aufgeschraubt wird sich keiner den Arm verrenken müssen. Das ganze Set bleibt also weiterhin männer-und frauentauglich ! Und die Fotos (bislang nur Tagaufnahmen). Wow, für meine Zwecke reicht es erstmal eine ganze Weile aus. Tolle Zoomfahrten sind möglich, da auch hier ein Stabilisator zum Einsatz kommt, habe ich bislang bei beidhändiger Führung der Kamera keine Verwacklungen erlebt. Der Brennweitenbereich ist beachtlich. Profis mögen das Objektiv milde belächeln, aber wenn man kein HDTV kennt, ist auch PAL im Fernsehen teilweise sehr gut, d .h. man kann sich sicherlich steigern. Wollte ich etwas Besseres haben, hätte ich mit einer Nikon D300 bestimmt auch mehr erreichen können. Mit einem teureren Objektiv zu Beginn wäre mein veranschlagtes Budget aber deutlich überstiegen worden. Darum wird die Canon 450D ja auch für Einsteiger so interessant sein. Ein tolles Gerät, das einen relativ schnell seine bisherigen Digicams vergessen lässt.

Allein schon der physikalische Vergleich des 22,2 x 14,8 mm großen Bildsensors mit den mickrigen Größen der üblichen Sensoren verdeutlicht, warum hier ein 12,2 Mio-Pixel (effektiv)-Modell vorliegt, für das Bildrauschen erst in höheren ISO-Bereichen relevant wird.

Ein weiterer Grund, der mich zufrieden stellt ist, dass ich bislang keine Staubprobleme hatte, die Entfernung eventueller Staubreste beim Ausschalten der Kamera klappt also, ansonsten sei ein handelsüblicher Blasebalg für hartnäckigere Fälle empfohlen bzw. VORSICHT in staubigen Umgebungen. Pixelausfälle habe ich bei div. Testfotos auch nicht feststellen können.

Mehr kann man sicherlich berichten, aber andere und auch kompetentere Rezensenten werden sich sicherlich noch äußern.

Für mich ein Kauftipp. Ein Hinweis noch zum Gehäuse: diese wirkt nicht mehr ganz so kunststoffbillig, da es etwas edler verbaut wurde, dennoch kann es einer D80 oder Vergleichbaren und vor allem teueren Kameras nicht ganz das Wasser reichen. Aber durch die tolle Griffigkeit und das materialbedingt geringere Gewicht wird dieses Manko sehr gut ausgeglichen.


Canon EOS 450D SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, LifeView) Double Zoom Kit D-SLR inkl. EF-S 18-55mm 1:3.5-5.6 IS und EF-S 55-250 mm 1:4-5.6 IS

Hochwertiges Trolley-Set 4-tlg.

Hochwertiges Trolley-Set 4-tlg. XXL-Trolley-180 Liter, 3 Farben

Produktbeschreibung

4-tlg TROLLEY-KOFFER-SET KOFFERSET

Größen: (Abmessungen incl. Rollen) XXL 90 x 60 x 35 cm / Volumen ca. 130/180 Liter / Gewicht ca. 6,8 kg

XL 80 x 50 x 30 cm / Volumen ca. 100/130 Liter / Gewicht ca. 5,8 kg

L 70 x 40 x 25 cm / Volumen ca. 70/93 Liter / Gewicht ca. 3,9 kg

M 60 x 30 x 20 cm / Volumen ca. 40/52 Liter / Gewicht ca. 3,0 kg

(Volumenangaben mit geschlossener u. geöffneter RV-Dehnungsfuge)

Lieferbar in schwarz, blau und rot/pink

!!! Farbauswahl siehe Anbieter-Anmerkung !!!

- Formstabile Trolley-Koffer mit integriertem Kofferband - Großes Hauptfach mit großer RV-Tasche im Deckel, Innenfütterung und Haltebändern - Jeder Trolley-Koffer mit einem separaten Vorfach für den knitterfreien Transport von Kleidung - Reißverschlusstasche auf der Rückseite für Zeitschriften o.ä. - Äußerst Reißfestes Denier-Polyestergewebe - Zahlenschloss - Doppelgriffe oben und seitlich - Ausziehbarer Trolley-Griff, das Gestänge hält auch hohen Belastungen stand - Robuste, kugelgelagerte Polyvenylchlorid-Rollen, widerstandsfähig gegen Abrieb - Breiter Rollenabstand hält die Trolleys kippsicher in der Spur - Dehnfalte für ca. 30% zusätzliches Volumen - Adressschild - Jeder Trolley-Koffer verfügt über eine ausfahrbare Stütze, welche auch bei schwerer Belastung für einen sicheren Halt sorgt

Produktinformation

  • Amazon-Verkaufsrang: #44255 in Sport & Freizeit
  • Marke: IMEX

Features

  • -Lieferbar in 3 Farben - schwarz, blau und rot/pink

Kundenrezensionen

"Hochwertig" auf keinen Fall2
Hatte kurz vor unserem Urlaub dieses Kofferset gesehen, den Angaben geglaubt, und daraufhin gekauft. Nun war ich jedoch bereits bei Anlieferung etwas erschrocken als ich die "geniale" Verpackung sah. Sie war stark ramponiert, und hätte für ein hochwertiges Set eigentlich nicht in dieser Art verwendet werden dürfen. Resultat: der grosse Koffer hatte bereits Beschädigungen. Und schon am ersten Tag unseres Urlaubs, bei Ankunft am Zielflughafen, war ich über die nächsten Defekt sehr entsetzt.
Ein seitlicher Griff war vollkommen unbrauchbar geworden. Sicher wird durch die Mitarbeiter des Flughafens nicht mit großer Sorgfalt so ein Koffer behandelt. Aber meiner Meinung nach müssen Koffer dies überstehen, Denn schließlich sind sie KOFFER geworden.
Wenn hochwertig, dann vielleicht zum Hinstellen und Ansehen?


Hochwertiges Trolley-Set 4-tlg. XXL-Trolley-180 Liter, 3 Farben

Trolley-Koffer-Set 4

Trolley-Koffer-Set 4-teilig 90/80/70/60cm in 3 Farben

Produktbeschreibung

4-tlg TROLLEY-KOFFER-SET KOFFERSET

Größen: (Abmessungen incl. Rollen) XXL 90 x 60 x 35 cm / Volumen ca. 130/180 Liter / Gewicht ca. 6,8 kg

XL 80 x 50 x 30 cm / Volumen ca. 100/130 Liter / Gewicht ca. 5,8 kg

L 70 x 40 x 25 cm / Volumen ca. 70/93 Liter / Gewicht ca. 3,9 kg

M 60 x 30 x 20 cm / Volumen ca. 40/52 Liter / Gewicht ca. 3,0 kg

(Volumenangaben mit geschlossener u. geöffneter RV-Dehnungsfuge)

Lieferbar in schwarz, blau und rot/pink

!!! Farbauswahl siehe Anbieter-Anmerkung !!!

- Formstabile Trolley-Koffer mit integriertem Kofferband - Großes Hauptfach mit großer RV-Tasche im Deckel, Innenfütterung und Haltebändern - Jeder Trolley-Koffer mit einem separaten Vorfach für den knitterfreien Transport von Kleidung - Reißverschlusstasche auf der Rückseite für Zeitschriften o.ä. - Äußerst Reißfestes Denier-Polyestergewebe - Zahlenschloss - Doppelgriffe oben und seitlich - Ausziehbarer Trolley-Griff, das Gestänge hält auch hohen Belastungen stand - Robuste, kugelgelagerte Polyvenylchlorid-Rollen, widerstandsfähig gegen Abrieb - Breiter Rollenabstand hält die Trolleys kippsicher in der Spur - Dehnfalte für ca. 30% zusätzliches Volumen - Adressschild - Jeder Trolley-Koffer verfügt über eine ausfahrbare Stütze, welche auch bei schwerer Belastung für einen sicheren Halt sorgt

Produktinformation

  • Amazon-Verkaufsrang: #17475 in Sport & Freizeit
  • Marke: IMEX

Features

  • -Lieferbar in 3 Farben - schwarz, blau und rot/pink

Kundenrezensionen

Super Kofferset4
Wunder bares Kofferset. Total zu empfehlen. Leider nur starke Geruch ich hoffe ich bekomme diesen raus.

Super Kofferset5
Erstmal super schnelle Lieferung, tolle Koffer, tolle Farbe, habe die Koffer in rot bestellt. Sehr viel Platz und gut zu verstauen.

super Koffer5
Ich muss sagen super Koffer gut verarbeitet und sehr gross.
Lieferung war sehr schnell (2 tage)
kann ich nur weiter empfehlen.


Trolley-Koffer-Set 4-teilig 90/80/70/60cm in 3 Farben